Was schlumpft denn da im Wohnzimmer?

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Was macht man, wenn es beim besten Willen zu heiß ist, um sich dauerhaft draußen aufzuhalten? Man dreht einen Schlumpffilm. Das haben meine beiden Männer mit kräftiger Unterstützung der kleinen Madame gestern und heute in der verordneten Indoor-Zeit (um einem Hitzeschlag zu entgehen ;-) ) gemacht.

Hier könnt ihr euch das Ergebnis anschauen:

Schlumpf ganz groß

Alles wurde vom Sohnemann selbst gezeichnet bzw. angemalt, die Geschichte ausgedacht, fotografiert und vertont.

Auch wenn ich natürlich nicht objektiv sein kann, finde ich, sie haben das toll gemacht.

Ich wünsche euch einen  hoffentlich etwas kühleren Abend!

Anja

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9 Kommentare zu „Was schlumpft denn da im Wohnzimmer?

    I♥JaJuJo sagte:
    29. Juli 2013 um 20:23

    Das ist ja genial! Du hast echt talentierte Kinder! Mich würde nicht wundern, wenn sie mal in der Filmbranche landen würden, Österreich bracht eh Nachwuchs nach Walz und Co. ;-)
    glg, Carmen

    Anni sagte:
    29. Juli 2013 um 20:30

    Wau, das habt Ihr ja cool gemacht, wie echte Schauspieler, aber ich möchte auch Pizza haben.

    Liebe Grüße Anni

    barbarella sagte:
    29. Juli 2013 um 20:32

    wahnsinn, wiedermal supertoll geworden, ich mag die mischung aus echtem und gezeichnetem, bitte irgendwo einschicken, gewinnen und gefördert werden,

    Martina sagte:
    29. Juli 2013 um 21:14

    :D Sehr cool!

    verfuchstundzugenäht sagte:
    30. Juli 2013 um 12:25

    Das ist unfassbar genial! Wow!

    JULA sagte:
    30. Juli 2013 um 12:49

    Super, genial!!!!
    LG, Claudia

    Mama im Wachstum sagte:
    31. Juli 2013 um 00:24

    Wow, toll! Keine Ahnung, wie man sowas macht, aber ich bin begeistert. Da sind sie sicher riesig stolz drauf! Alles Liebe, Katharina

      AHkadabra.at geantwortet:
      31. Juli 2013 um 05:50

      Ja, das sind sie! Und Niklas hat sich auch ganz toll über alle eure Kommentare gefreut. DANKE!! Die Herstellung ist eigentlich relativ einfach und wirklich Kindertauglich. Zuerst die Bilder zeichnen/anmalen und ausschneiden. Dann ist es wichtig das der Hintergrund und der Fotoapparat fix montiert sind. Also am besten mit Stativ. Der Rest ist wirklich kinderleicht. Figur hinlegen – Foto – Figur ein Stückchen weiter rücken- Foto usw. Dann kommt noch ein bisschen Software ins Spiel, da gibt es dann Programme die die Fotos schnell nacheinander abspielen lassen und zu einem Film abspeichern. Den Ton kann man dann dazusprechen. lg Anja

    kreativberg sagte:
    3. August 2013 um 20:47

    Ist das tolll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Muss ich unbedingt meinen Mädels zeigen :)

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